Aktiv

Unsere Therapiemethoden

In der Physiotherapiepraxis Karin Saemann bieten wir folgende aktive Therapiemethoden an:

Atemtherapie

Mit Flutter, Spirotiger, manuelle Atemtherapie.

Dorn-Breuss-Therapie

Eine sinnvolle Verknüpfung einer passiven mit einer aktiven Therapieform. Die Breussmassage findet in Bauchlage statt, ist beruhigend und gleichförmig. Die Dorntherapie ist eine aktive Mobilisationstechnik bei der sich der Patient mit Schwung an der manuellen Mobilisation durch den Therapeuten beteiligt. Befreiend!

Funktionelle Bewegungslehre

Nach Klein-Vogelbach gibt es einen Idealkörperbau, von ihr „Hypothetische Norm“ genannt. Er zeichnet sich durch eine optimale Gewichtsverteilung und günstige Längen, Breiten und Tiefen des Rumpfes sowie der Extremitäten aus. Der ideale Körperbau ermöglicht ein ökonomisches Bewegungsverhalten. Der Therapieansatz der FBL folgt dem Ansatz des ökonomischen Prinzips: maximale Leistung bei minimalem Kraftaufwand und minimalem Verschleiss. Die Grundlage bildet die Erhebung des „funktionellen Status“ (Befund), der die Abweichungen von der Norm erfasst und das „funktionelle Problem“ beschreibt. Die Behandlung erfolgt mit therapeutischen Übungen sowie Behandlungstechniken. Diese beinhalten neben einer sehr detaillierten Instruktion des Patienten auch die Abwandlung von Modellübungen bezogen auf sein funktionelles Problem.

MTT

Medizinische Trainingstherapie, Sport-Physiotherapie.

Schlingentisch

Der Schlingentisch ist ein Therapiehilfsmittel, welches dem Therapeuten ermöglicht, Behandlungen unter teilweiser Wegnahme des Eigengewichtes des Patienten bzw. einzelner betroffener Körperabschnitte durchzuführen. Hierbei werden, abhängig von Diagnose und therapeutischer Zielsetzung, Aufhängungen dieser Körperabschnitte mit an Seilschnüren aufgehängten Schlingen am Schlingentisch vorgenommen.

Spiraldynamik

Ein aktiver Weg Körperprobleme anzugehen mit einem Blick auf den gesamten Körper. Die Form der Spirale bildet eine anregende Bewegungsbasis dafür.

Fasciales Distorsionsmodell nach Typaldos

FDM heisst fasciales Distorsions-Modell. Der Erfinder dieser Behandlungstechnik, Herr Typaldos beobachtete 6 verschiedene Verrenkungen im Bindegewebe. Diese Verrenkungen entdeckt man durch einen sehr direkten Beobachtungszugang beim Patienten und durch Klären des Auslösers dieser Beschwerden.

Die Behandlungstechnik wird vor allem mit den Händen ausgeführt. Es wird gedrückt, gezogen, gedreht, geschoben. Die Griffe können sehr intensiv sein.

Erklärung der FDM-Therapie: Video